Berichte und Aktivitäten aus der vbba Hessen

Beihilfe Vergleich klassische mit pauschaler Beihilfe.

Übersicht in Form einer Gegenüberstellung des Verbandes der privaten Krankenversicherer.

Große Studie des dbb Hessen!

Immer mehr Angriffe auf Staatsdiener                                      dbb fordert bundesweite Meldepflicht

 

11.02.2020

Nr. 13/2020

 

Immer mehr Staatsdiener #angegriffen

Gewalt gegen Beschäftigte: dbb fordert bundesweite Meldepflicht

Geschlagen, bespuckt oder mit dem Messer attackiert – für Beschäftigte im öffentlichen Dienst sind solche Vorfälle keine Seltenheit mehr. dbb Chef Ulrich Silberbach wirbt für eine stärkere Sensibilisierung von Politik und Gesellschaft.

Leipzig, 31. Januar 2020: Ein Mann greift eine Krankenschwester der Leipziger Uniklinik mit einem Messer an und verletzt sie lebensbedrohlich. Zwei Tage später, am 2. Februar 2020, überfährt ein aufgebrachter Autofahrer in Dießen am Ammersee beinahe einen Rettungssanitäter mitten im Einsatz. Der Sanitäter rettet sich mit einem Sprung zur Seite. Am 8. Januar 2020 bewirft jemand einen Feuerwehrmann in Bottrop beim Einsatz mit einem Stein. Nur drei aktuelle Fälle, die das Ausmaß widerspiegeln, welchen Attacken die Beschäftigten im öffentlichen Dienst während ihrer Arbeit ausgesetzt sind.

 

„Es ist in Deutschland trauriger Alltag geworden, dass Menschen angegriffen werden, die sich in den Dienst dieser Gesellschaft stellen. Die Leben retten und dabei oft genug selbst ihr Leben riskieren müssen“, betonte dbb Chef Ulrich Silberbach am 11. Februar 2020 in Berlin. Es dürfe nicht sein, dass diese Menschen, die dieses Land am Laufen und zusammenhalten, Opfer von Gewalttaten werden und „Politik und Gesellschaft das stillschweigend hinnehmen“, kritisierte er. „Wir werden das unseren Kolleginnen und Kollegen nicht länger zumuten.“

 

Der dbb Chef forderte die umgehende Einführung einer bundesweiten Meldepflicht für Gewaltdelikte gegenüber öffentlich Bediensteten. „Zunächst benötigen wir verlässliche Daten“, so Silberbach. „Darüber hinaus müssen die Dienstherrn und Arbeitgeber bei Gewaltdelikten konsequent und ohne jede Bagatellgrenze Strafanzeige stellen, um die Betroffenen zu schützen. Ein Einstellen des Verfahrens wegen nicht vorhandenem öffentlichen Interesses darf es künftig nicht mehr geben. Denn wenn ein Repräsentant des Staates verbal oder physische angegriffen wird, ist dies per se bereits von öffentlichem Interesse“, unterstrich Silberbach.

 

Stärker als bislang und auf allen föderalen Ebenen werde der dbb künftig auf dieses Thema aufmerksam machen, kündigte Silberbach an. „Wir werden den Finger immer wieder in die Wunde legen, auf Bundes- wie auf Landes- und kommunaler Ebene.“ Die Bandbreite reiche von Aktionen, in denen Betroffene ihre Fälle auf Twitter unter dem Hashtag #angegriffen schildern, bis hin zu Studien wie die des dbb Hessen, der am Mittwoch, 12. Februar 2020, neue Zahlen zum Thema veröffentlicht.

 

Auch andere Landesbünde und Mitgliedsgewerkschaften des dbb kämpfen gegen die gewalttätigen Attacken auf die Beschäftigten im öffentlichen Dienst an. So initiierte der Bayerische Beamtenbund ein umfassendes Programm zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Gewalttaten. Und die dbb jugend in Nordrhein-Westfalen informiert mit ihrer Kampagne „Gefahrenzone Öffentlicher Dienst“ schon seit vielen Jahren über Übergriffe auf Staatsdiener.

 

 

dbb Landesbund Hessen                                    Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst ist schon Realität.

Seminar mit dem Thema Kommunikation, Gesprächsführung und Konfliktmanagement in der Personalratsarbeit ein voller Erfolg!

Vom 6. bis 8. November 2019 trafen sich 12 vbba Mitglieder im Haus der Sportjugend Hessen in Wetzlar zu dem Seminar mit dem Thema Rethorik in der Personalratsarbeit. Die ersten Eindrücke kurz nach dem Seminar.  Tolles Angebot der vbba Landesgruppe Hessen. 

Zweites Treffen der vbba Mitglieder aus Hessen in Fulda

 

Der Einladung der vbba Landesgruppe Hessen waren über 20 aktive und passive vbba Mitglieder aus ganz Hessen am 20.09.2019 in die Barockstadt Fulda gefolgt. Vor dem Domportal begann der aufschlussreiche und lebendige Stadtrundgang. Nach einer Stärkung in der Wiesenmühle erfuhren die Kolleginnen und Kollegen mehr über die Geheimnisse der Herstellung verschiedener Biersorten. Die Verkostung kam selbstverständlich nicht zu kurz. Jeder konnte  eigenständig das "zwickeln" üben. Zum Abschluss des Bierseminares wurde allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit dem Bierdiplom der ehrenvolle Titel "Bierkennerinn/Bierkenner" verliehen.

Landesvorstand Hessen tagt am 28.03.2019 in Linden

!!!Landesvorstandssitzung der vbba Hessen!!!

Heute fand die Landesvorstandssitzung der Landesgruppe Hessen in Linden statt. 

Aktuelles Thema: Erste Vorplanungen der Personalratswahlen 2020 in den Agenturen für Arbeit und  für die Stufenvertretungen Bezirkspersonalrat und Hauptpersonalrat.


MIT EUCH. FÜR EUCH. GEMEINSAM.

Mitglieder des LV stärken sich vor einem anstrengenden Sitzungstag!


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